die Natur

Die Waldkita schließt

 Spielraum und Entdeckungsland der Natur- und Waldkita Nied


Frankfurt ist eine Finanzstadt und imponiert mit einer deutschlandweit einzigartigen Skyline. Frankfurt ist international und unheimlich schick. Was sich allerdings nur dem Frankfurter eröffnet ist, dass Frankfurt eigentlich nur ein Dorf ist oder besser gesagt eine Stadt, die aus vielen kleinen Dörfern besteht.

Die schöneren davon findet man links und rechts der Nidda, vor allem unter den westlichen Vordörfern. Es darf also behauptet werden, dass unser Waldkindergarten in einer äußerst disponierten Lage liegt.

Satt wälzt sich die Nidda durch unseren Spiel- Erfahrungs- und Entdeckungsraum, der vielfältiger kaum sein könnte. Auf der einen Seite schmiegen sich Streuobstwiesen und Naturschutzräume für Bienen und Schmetterlinge an den Fluss. Die Niddafurt zieht jeden Kinderfuß magisch an, wo im knöcheltiefen Wasser Staudämme aufgehäuft werden können und selbst gebaute Boote fahren.

 

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Auf der anderen Seite werden die Altarme und der Auwald von vielen Tieren bevölkert: Eisvögel, Graureiher, Gänse, Frösche und Kröten (die im Frühjahr wie von unsichtbarer Schnur gezogen auf Wanderschaft gehen), Libellen und Biberratten – um nur einige Tiere aufzuzählen.

Um sich diese aufregende Welt zu erschließen, müssen die Kinder noch nicht einmal eine Straße kreuzen, sondern können von den Räumen des Waldkindergartens direkt in die Natur eintauchen. Kurz den Asphalt überquert, eröffnen sich Felder und Wiesen, die von Wegen durchzogen werden mit solch schönen Namen wie „Krumme Weiden“. Hier schmatzen Pferde, vom nahe gelegenen Reiterhof Georgshof, zufrieden im Gras.

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